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Wie sich die Intuition in mein Leben schlich

Vor vie­len Jahren war ich Infor­matik­erin und die logis­che Welt war mein Zuhause. Ich fĂŒhlte mich sich­er und alles war vorherse­hbar in meinen Augen. Der Ver­stand funk­tion­ierte super gut. Zu dieser Zeit nahm ich mir einen kleinen BĂŒro­raum in ein­er BĂŒro­ge­mein­schaft. Ich gab EDV-Schu­lun­gen und brauchte einen Raum fĂŒr meine Kun­den. In dieser BĂŒro­ge­mein­schaft gab es eine Frau, die EnergieĂŒber­tra­gung anbot. Wir kamen ins GesprĂ€ch und sie gewann mein Ver­trauen. Ihre Art zu arbeit­en war mir fremd und erschien mir absurd. Ich wusste nicht, was da passierte, doch die EnergieĂŒber­tra­gung tat­en mir sehr gut. Hin­ter­her war ich jew­eils erfĂŒllt von ein­er Leichtigkeit. Tief in meinem Inneren war die Neugi­er auf eine Welt geweckt wor­den, die ich nicht sehen kon­nte. Ich spĂŒrte mein tiefes BedĂŒrf­nis, diese andere Seite in mir zu ler­nen. Ein kleines Samenko­rn war gepflanzt.

Energiearbeit

In dieser Zeit las viel im Inter­net zum The­ma Intu­ition, Hellse­hen, HellfĂŒhlen und fragte mich, was wohl in mir schlum­merte. Im Aus­tausch mit mein­er BĂŒronach­barn erfuhr ich viel ĂŒber die Energiear­beit und erhielt den Impuls, mich in Rei­ki ein­wei­hen zu lassen. Als ich in der NĂ€he eine passende Rei­ki-Lehrerin fand stellte ich fest, dass sich ihre Adresse schon lĂ€ngst in meinem Adressverze­ich­nis befand. Ich buchte die erste Ein­wei­hung. Zum ersten Mal tat ich etwas ohne Grund. Heute weiß ich, da zeigte sich schon ein klein­er Zipfel Intu­ition. Und weit­er ging es mit mein­er Entwick­lung, das Samenko­rn zeigt bere­its einen kleinen Trieb, so erschien mir dieses Erlebnis.

Der Kontakt mit der Seele 

Auf einem Net­zw­erk­tr­e­f­fen lernte ich eine Frau ken­nen, die in der Seele las. Sie schaute mich an, sie sagte nur einen Satz: „Bei ihr ist im Inner­sten noch so viel MĂŒll“. Ich wusste ĂŒber­haupt nicht was sie meinte. So kamen wir ins GesprĂ€ch und sie erzĂ€hlte mir, was das Innen bedeutete. Es gibt eine Seele, die uns begleit­et, die zu uns gehört und dass meine noch sehr viel MĂŒll um sich hat­te. Nein, MĂŒll wollte ich nicht. Spon­tan buchte ich eine Sitzung bei ihr. Auf dem Weg zu ihr war mir nicht so wohl, in meinem Kopf wech­selte sich Angst vor dem Unbekan­nten mit der tiefen Neugi­er, auf das was jet­zt kommt, ab.

Die Sitzung dauerte 2 Stun­den und ich saß nur mit staunen­den Augen da. Fasziniert hörte ich zu, wie sie mit mein­er Seele sprach. Die Antworten mein­er Seele waren fĂŒr mich total stim­mig und doch, der Ver­stand sagte immer wieder, das kann nicht sein. Ich bekam von diesem GesprĂ€ch eine Kas­sette mit nach Hause. Immer und immer wieder hörte ich mir sie an. Ich wĂŒn­schte mir, dass ich so eine FĂ€higkeit auch haben möchte. Mein Samenko­rn wollte sofort ganz viele Triebe haben. Meine Ungeduld war nicht mehr zu zĂ€hmen.

‹Die ZufĂ€lle 

Aber wie sollte ich da hinkom­men? Diese Mal fĂŒhrte mich der Zufall zu einem Sem­i­nar mit dem Titel „hell­sichtige KlĂ€rungsar­beit“. Zum ersten Mal spĂŒrte ich intu­itiv, dass dieses Sem­i­nar genau das war, wonach ich gesucht hat­te. Meine Ent­deck­ungsreise begann. Ich sehnte diesen ersten Tag des Sem­i­nars her­bei und fĂŒhlte mich voller Leichtigkeit. In einem acht­sam gefĂŒhrten Prozess erwacht­en zunehmend meine FĂ€higkeit­en, ich lernte meinen inneren Rat­ge­ber ken­nen. Und da war sie, meine FĂ€higkeit, das Hellse­hen. Jed­er von uns Teil­nehmern wech­selte sich ab und las The­men fĂŒr den anderen. Und auf ein­mal sah ich wirk­lich was. Neben mir saß ein Kobold und lĂ€chelte mich an. Ger­ade jet­zt, wenn ich schreibe, kom­men mir vor RĂŒhrung die TrÀ­nen. Er wurde mir geschickt, als mein Rat­ge­ber, als ein Spielka­m­er­ad und dafĂŒr, dass ich die Her­aus­forderun­gen im All­t­ag, im Beruf und im Inneren spielerisch annehmen darf.

Der Kobold

Mit diesem Kobold set­zte sich dann das Sem­i­nar fort. Immer wieder, wenn ich eine Frage hat­te, gab mir der Kobold Antworten, Anre­gun­gen oder Impulse. Das war eine Freude, wenn ich ihn so hĂŒpfen sah, seine lusti­gen Augen und das spitze NĂ€schen. Seine lange ZipfelmĂŒtze hing hin­ten runter und sein Gewand war auch ganz lustig. Er zauberte mir immer wieder ein LĂ€cheln aufs Gesicht. Und los ging es – eins, zwei drei und Hellse­hen. Und so lernte ich mith­il­fe meines Kobold und natĂŒr­lich der Lei­t­erin meine hell­sichti­gen FĂ€higkeit­en anzunehmen. Dieser war es dann auch, der mir zum Schluss des Sem­i­nars zur Seite stand, als ich in der Trance die Frage stellte:“ Wer bin ich?“.

Ich bin ein Lichtkind

Die Antwort die ich erhielt, berĂŒhrte mich sehr, auch wenn ich zu diesem Zeit­punkt noch nicht genau wusste, was sie fĂŒr mich bedeutete. „Du bist ein Lichtkind“. Die Antwort die ich erhielt berĂŒhrte mich sehr, auch wenn ich zu diesem Zeit­punkt noch nicht genau wusste was sie fĂŒr mich bedeutete.

Die Freude und die Leichtigkeit die mit ein­her gin­gen, macht­en mir Mut. Ich wollte fĂŒr mich selb­st Antworten erhal­ten Dank mein­er Intu­ition, wenn möglich sofort. Doch immer wieder schlichen sich Zweifel ein, die Angst zu ver­sagen und dass ich nicht gut genug bin. Und meine Ungeduld bot mir keine Hil­fe auf meinem Weg. Dementsprechend fie­len die Resul­tate aus. FĂŒr meinen Ver­stand ein Desaster, ein nicht geh bar­er Weg.

Der Neubeginn

Mein Ver­trauen war auf dem Nullpunkt angekom­men. Mein Wun­sch schein­bar zer­schla­gen. Der Ver­stand erhielt wieder das Kom­man­do. Die Schwere im Leben, da war sie wieder. Mein Samenko­rn verdör­rte, bis ich mich zu ein­er erneuten Weit­er­bil­dung entschloss. Dort erfuhr ich die intu­itive Energiear­beit. Da war sie wieder, diese leichte und wirkungsvolle Arbeit. Von da an durfte mein Samenko­rn wieder sprießen. Hil­fre­ich dabei war mein neuer Part­ner. In ihm fand ich einen Men­schen, der den Wun­sch und das Inter­esse, die Intu­ition zu pfle­gen und zu nutzen, mit mir teilt. Im gemein­samen Aus­tausch kon­nte ich mich immer mehr darauf ein­lassen, Der Knoten hat­te sich gelöst, mein Ver­trauen zu mir und meinen FĂ€higkeit­en wuchs. Es war nicht nur das Hellse­hen, es kam auch das HellfĂŒhlen und Hell­hören dazu.

Vertrauen ist der Booster

Heute weiß ich, das Ver­trauen in die eige­nen FĂ€higkeit­en der Tur­bo ist. Hil­fre­ich ist es immer wieder, diese FĂ€higkeit­en anzuwen­den, zu ĂŒben und sich Hil­fe anzunehmen. Heute sehe ich die wun­der­baren Eigen­schaften der Men­schen, ihre Essenz, ihre Gaben. Ich sehe aber auch die andere Seite, Geis­ter und dun­kle Gestal­ten, Energien, die uns von diesen Gaben abhal­ten. Es ist eine wun­der­volle Leichtigkeit, so die Dinge zu erken­nen, zu bear­beit­en und weit­erzukom­men. Ich erkan­nte, dass allein die Liebe zu uns und unseren FĂ€higkeit­en so viel bewirkt. Ich wĂŒn­sche allen Lesern, ihre Intu­ition so ein­fach zu erfahren und sie zu leben. Und ganz wichtig, mutig zu sein, dazu zu stehen.

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