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Dein Website soll Traumkunden anziehen? Jeden Dienstag 20:00 kostenfreies Live 

Ich unterst√ľtze dich dabei, deine Seelenbusiness online zu zeigen.

Jet­zt ist die Zeit gekom­men, dass du als spir­ituelle kreative intu­itive Soloun­ternehmerin der Welt etwas schenkst.

Ist es dein Traum, die Welt bunter und spielerisch­er zu gestal­ten und damit Geld zu verdienen?

Bist du schon selb­st­ständig, aber du willst jet­zt etwas ganz beson­ders Großes kreieren und damit mehr Kun­den anziehen und begeistern?

M√∂cht¬≠est du dein See¬≠len¬≠busi¬≠ness so entwick¬≠eln, dass du mehr Leichtigkeit & Umsatz und so mehr Zeit f√ľr dich und deine kreativ¬≠en Ideen f√ľr die Welt hast? 

Ja, dann bist du bei mir richtig! 

Bevor du dich f√ľr eine Zusam¬≠me¬≠nar¬≠beit entschei¬≠dest, m√∂cht¬≠est du bes¬≠timmt mehr √ľber mich erfahren. Hier im Inter¬≠view erz√§h¬≠le ich dir mehr √ľber mich. Mich inter¬≠viewt Anna, meine Zielkundin.  

Anna: Liebe Ingrid, du arbeitest seit 2006 als MagieCoach, Spieleentwicklerin und Medium. Jetzt hast du dich darauf spezialisiert, kreativen sensiblen Scannern beim Aufbau ihres SeelenBusiness zu helfen. Erzähl uns doch mal, mit wem genau du arbeitest.

Super gern. Ich arbeite mit kreativ­en sen­si­blen Unternehmerin­nen wie Heil­prak­tik­er, Coach­es, Bera­terin­nen, Dozen­ten und spir­ituellen Unternehmerin­nen, die bere­its ein Busi­ness haben bzw. die ihre magis­chen Fähigkeit­en aus ver­schiede­nen Inkar­na­tio­nen in ihr Busi­ness inte­gri­eren möcht­en oder ein neues Busi­ness auf­bauen wollen.

Sie m√∂cht¬≠en so gern durch ihre Gaben und Tal¬≠ente, ihre Ein¬≠ma¬≠ligkeit mehr Geld ver¬≠di¬≠enen, mehr Zeit zu haben und somit mehr Frei¬≠heit f√ľr sich zu gewin¬≠nen. Und das funk¬≠tion¬≠iert Online am Besten.

Ihr gr√∂√üter Wun¬≠sch ist es, der Welt etwas zu hin¬≠ter¬≠lassen, um damit andere Men¬≠schen zu unter¬≠st√ľtzen, ihre Tr√§ume zu ver¬≠wirk¬≠lichen. Ihre Mis¬≠sion ist es, die Welt zu einem Ort zu machen, indem jed¬≠er seine Vision leben darf. Dabei brauchen sie Unterst√ľtzung.

Ich beschreibe meine Klienten mal genauer:

Sie sind sehr kreativ ein¬≠f√ľhlsam und sehr gut in Ihrem Busi¬≠ness, weil sie sich um ihre Klien¬≠ten sehr viel k√ľm¬≠mern. Sie tap¬≠pen in die Zeit¬≠falle und der Klien¬≠ten¬≠fluss stockt.

Ihre Posi¬≠tion¬≠ierung ihrer Ein¬≠ma¬≠ligkeit f√§llt ihnen als Scan¬≠ner / Viel¬≠be¬≠gabte schw¬≠er und sie sehen den Wald vor lauter B√§u¬≠men nicht.

Sie haben bish¬≠er ihre spir¬≠ituellen Erfahrun¬≠gen nicht ins Busi¬≠ness inte¬≠gri¬≠ert. Sie ken¬≠nen vielle¬≠icht ihre ver¬≠schiede¬≠nen Inkar¬≠na¬≠tio¬≠nen wie Atlantis oder Lemurien schon oder ahnen etwas. Nun m√∂cht¬≠en sie diese auch leben in Form eines anderen Busi¬≠ness oder eines neuen Busi¬≠ness. Es f√§llt ihnen schw¬≠er, die Spir¬≠i¬≠tu¬≠al¬≠it√§t ins Leben zu inte¬≠gri¬≠eren. Sie sind block¬≠iert, weil auch Geld ver¬≠di¬≠enen mit Spir¬≠i¬≠tu¬≠al¬≠it√§t f√ľr sie schw¬≠er ist. Sie steck¬≠en im Ham¬≠ster¬≠rad fest und ach zwei See¬≠len schla¬≠gen in ihrer Brust. Der Seele fol¬≠gen oder Geld ver¬≠di¬≠enen. Dabei darf bei¬≠des zusam¬≠men gehen.

Der Umsatz l√§sst zu W√ľn¬≠schen √ľbrig, zu wenig und zu unregelm√§√üig. Das Gedankenkarus¬≠sell dreht sich und stresst sie. Ihre Vision, ihre vie¬≠len kreativ¬≠en Ideen ger¬≠at¬≠en in den Hin¬≠ter¬≠grund, was sie sehr unzufrieden macht.

Sie bleiben nicht dran, wenn sich der Erfolg nicht gle¬≠ich ein¬≠stellt. Sie ver¬≠suchen immer wieder Neues, f√ľhlen sich unver¬≠standen und ihre Zweifel nehmen zu, ob sie jemals von ihrer Ein¬≠ma¬≠ligkeit leben k√∂nnen.

Der Plan fehlt, sie verzetteln sich und h√∂ren irgend¬≠wann auf, etwas zu tun. Sie ger¬≠at¬≠en immer tiefer in die Mis¬≠ere und geben dann auf. Ihre neg¬≠a¬≠tiv¬≠en Erfahrun¬≠gen block¬≠ieren sie und immer wieder fra¬≠gen sie sich, wieso gelingt es mir nicht. Ger¬≠ade wenn die Vision vor ihnen ste¬≠ht, gro√ü und gewaltig, kom¬≠men alte Glaubenss√§tze wieder hoch. Angst bem√§chtigt sich ihnen, das Umfeld ver¬≠ste¬≠ht sie nicht und wie wer¬≠den die Men¬≠schen reagieren, wenn ich mich so ‚Äěklar und nackt‚Äú zeige. Da liegt dann der Hund begraben, ich l√∂se diese hin¬≠dern¬≠den Glaubenss√§tze auf,  und f√ľhre meine Klien¬≠ten in ihre Kraft. Und dann in das The¬≠ma OnlineB¬≠usi¬≠ness, was ist noch alles m√∂glich!

Meine Klien¬≠ten wollen sich oft nicht zeigen, kein Mar¬≠ket¬≠ing machen und haben Angst vor der Sicht¬≠barkeit. Dabei kann ger¬≠ade ener¬≠getis¬≠ches Mar¬≠ket¬≠ing sie weit¬≠er¬≠brin¬≠gen und die Tech¬≠nik ver¬≠ste¬≠hen sie mit mein¬≠er Hil¬≠fe auch. Wenn sie dann endlich zeigen, was sie k√∂nnen. 

Anna: Wieso kommen deine Klienten zu dir?

Sie m√∂cht¬≠en aus der Zeit-Geld-Falle aus¬≠treten, mit ein¬≠ma¬≠li¬≠gen magis¬≠chen Ange¬≠boten mehr Umsatz gener¬≠ieren und mehr Zeit f√ľr sich zu gewin¬≠nen. Sie streben Unab¬≠h√§ngigkeit und Frei¬≠heit an.

Anna: Was w√ľnschen sich deine Klienten?

Meine Klien¬≠ten w√ľn¬≠schen sich ein Leben, das leicht und gl√ľck¬≠lich in allen Bere¬≠ichen ist.

Meine Klien¬≠ten w√ľn¬≠schen sich:

  • Klarheit √ľber ihre magis¬≠chen F√§higkeit¬≠en, die sie voll und ganz leben wollen. Sie w√ľn¬≠schen sich eine Begleitung, die sie ver¬≠ste¬≠ht. Klar gibt es diese!
  • Kraft f√ľr einen zufriede¬≠nen All¬≠t¬≠ag, Zeit f√ľr sich, Umsatz und dass es ein¬≠fach l√§uft. 
  • Aufl√∂sen von Hin¬≠dernissen und Block¬≠aden, um leichter und im Fluss mit allem zu leben.
  • Selb¬≠st¬≠be¬≠wusst¬≠sein, um kraftvoll die Her¬≠aus¬≠forderun¬≠gen zu bew√§lti¬≠gen, sich mit der Sicht¬≠barkeit zu besch√§fti¬≠gen und immer einen ein¬≠fachen Weg zu gehen. 
  • Sicher¬≠heit und Selb¬≠stken¬≠nt¬≠nis f√ľr den neuen Weg, um damit der Welt etwas Gutes zu tun.

Sie wollen ihr Leben genießen, mit allen Eck­en und Kan­ten, ganzheitlich Offline und Online.

Anna: Super und danke f√ľr deine Aus¬≠f√ľhrun¬≠gen. Wie arbeitest du mit deinen Klienten?

Auf Grund mein¬≠er vie¬≠len Erfahrun¬≠gen und der Bed√ľrfnisse der Klien¬≠ten habe ich Ange¬≠bote entwick¬≠elt, die meine Klien¬≠ten dabei unter¬≠st√ľtzen, ihr Leben wieder gl√ľck¬≠lich und zufrieden zu gestalten.

Anna: Was hast du gel­ernt und wie bist du zum MagieCoach gekommen?

Ich finde aus allen Erfahrun¬≠gen, Tal¬≠en¬≠ten und Erleb¬≠nis¬≠sen die Beson¬≠der¬≠heit des See¬≠len¬≠Busi¬≠ness und bringe ener¬≠getisch und intu¬≠itiv alles auf den Punkt.

Das ist meine Vision: Jed¬≠er Men¬≠sch darf spielerisch seine ein¬≠ma¬≠lige Magie und Spir¬≠i¬≠tu¬≠al¬≠it√§t in allen Bere¬≠ichen leben. Aber zur√ľck zu dein¬≠er Frage.

Erst mit 42 Jahren kam der Umbruch. Ich lernte:

  • NLP (neu¬≠rolin¬≠guis¬≠tis¬≠ches Programmieren) 
  • Sug¬≠gestop√§die (ganzheitlich mit allen Sin¬≠nen ler¬≠nen und lehren) und spielerisch die Welt begreifen
  • Hell¬≠sichtige Kl√§rungsar¬≠beit (Hellse¬≠hen und Heilen)
  • Remote View¬≠ing (Reisen in die Ver¬≠gan¬≠gen¬≠heit und Zukunft)
  • Kreatives Online-Train¬≠ing f√ľr die Begleitung mein¬≠er Klien¬≠ten mit Online¬≠pro¬≠gram¬≠men, die alle Sinne bedi¬≠enen (sin¬≠nvoll und sinnesreich)
  • umfan¬≠gre¬≠iche CQM-Aus¬≠bil¬≠dung (Chi¬≠ne¬≠sis¬≠che Quan¬≠tum-Meth¬≠ode), um Glaubenss√§tze und √Ąng¬≠ste aufzul√∂sen und Access¬≠Bars¬ģ, um direkt k√∂r¬≠per¬≠lich mit der Per¬≠son zu arbeiten.

Tools habe ich viele gel¬≠ernt und immer wieder selb¬≠st angewen¬≠det. Daraus ent¬≠stand das dialogja¬ģ-Bewusstseinsspiel und eine eigene Meth¬≠ode, alles Wichtige f√ľrs Leben anzuschauen und so zu pro¬≠gram¬≠mieren, dass mehr Leichtigkeit ins Leben kommt.

Die let¬≠zten Impulse f√ľr mein Ange¬≠bote bekam ich durch die Entschei¬≠dung, mit mehreren Coach¬≠es zusam¬≠men zu arbeit¬≠en. So wie meine Klien¬≠ten in k√ľrzester Zeit durch meine Hil¬≠fe weit¬≠erkom¬≠men, so bin ich weit¬≠ergekom¬≠men. F√ľr mich die beste Entschei¬≠dung in meinem Leben.

Ich lerne sehr gern Neues und schaue mir immer wieder neue Tools und M√∂glichkeit¬≠en an. Ich teste sie aus und entwick¬≠ele mich auf diese Weise weit¬≠er. Davon prof¬≠i¬≠tieren meine Klien¬≠ten, die ich dadurch eben¬≠so weit¬≠er¬≠bringe. Ob Tools, mein Selb¬≠st¬≠coach¬≠ing-Spiel oder meine Online-Pro¬≠gramme.

Anna: Du hast bereits sehr viele Erfahrungen gesammelt und viel an Geld in deine Ausbildung investiert?

Oh, ja. Mir ist es mehr wert, selb­st weit­erzukom­men als einen teuren Wagen zu fahren oder 200 Paar Schuhe im Schrank zu haben. Nichts gegen materiellen Wohl­stand, wir soll­ten uns selb­st nur nicht vergessen.

Durch meine unz√§h¬≠li¬≠gen Aus¬≠bil¬≠dun¬≠gen bin ich in meinem Umgang mit Energiear¬≠beit und Onlines¬≠trate¬≠gien um Riesen¬≠schritte vor¬≠angekom¬≠men. Ich erhielt viele prak¬≠tis¬≠che Tipps und hil¬≠fre¬≠iche Anre¬≠gun¬≠gen, wie ich meine Ener¬≠getis¬≠che Aus¬≠rich¬≠tung auch im Onlinebere¬≠ich weit¬≠er entwick¬≠eln kann. Ich lernte von erfahre¬≠nen Coach¬≠es und sparte die Zeit dabei, die ich gebraucht h√§tte, mir alles selb¬≠st anzueignen. Ich ver¬≠fein¬≠erte meine Intu¬≠ition und meine hell¬≠sichtige Wahrnehmung, so dass ich heute zum Beispiel oft wei√ü, wer anruft ohne die Num¬≠mer zu sehen.

Ener¬≠getis¬≠che Arbeit, Intu¬≠ition und Klarheit geh√∂ren ein¬≠fach zusam¬≠men. Damit geht alles leichter voran und die Kun¬≠den sp√ľren es ohne viel Wer¬≠bung. Ich lebe damit leichter und gl√ľcklicher. 

Anna: Man kann also sagen, du hast das gemacht, was deine Klienten noch vor sich haben? Deine Spiritualit√§t zu leben, die F√§higkeiten ins SeelenBusiness oder in den Job einzubringen und ein gl√ľcklicheres wie auch erf√ľllteres Leben zu leben!

Ja, das stimmt. Meine Erfahrun¬≠gen sind in mein Busi¬≠ness einge¬≠flossen. Immer noch arbeite ich weit¬≠er an meinen Tr√§u¬≠men und habe noch viel vor.

Ich mag Hellse¬≠hen, mag spielerisches Sein und das Abtauchen in magis¬≠che Wel¬≠ten. Hier find¬≠est du 60 Fak¬≠ten und 10 Geheimnisse √ľber mich.

Jet¬≠zt funk¬≠tion¬≠iert mein Leben anders. Durch die Intu¬≠ition wei√ü ich sofort, was zu tun ist, ich muss nicht mehr lange √ľber¬≠legen. Wenn ich nicht weit¬≠erkomme, eine ungew√∂hn¬≠liche Sit¬≠u¬≠a¬≠tion auf¬≠taucht, habe ich sofort eine L√∂sung. Ein Beispiel: In Sem¬≠i¬≠naren tauchen Prob¬≠leme zwis¬≠chen den Teil¬≠nehmern auf. Spon¬≠tan f√§llt mir eine √úbung ein, um dieses Prob¬≠lem zu l√∂sen. Oder ganz ein¬≠fach, mein PC geht nicht mehr. Ich wei√ü dann unge¬≠f√§hr, wo das Prob¬≠lem liegt, weil ich die Ursache vor mir sehe. Oft fra¬≠gen mich Bekan¬≠nte um Rat bei Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion¬≠sprob¬≠le¬≠men. Ich beschreibe das Prob¬≠lem aus mein¬≠er Sicht und wei√ü dann auch, was sie selb¬≠st tun k√∂n¬≠nen, um die Sit¬≠u¬≠a¬≠tion zu verbessern.

Ich bin sehr gl√ľck¬≠lich mit mein¬≠er spir¬≠ituellen, intu¬≠itiv¬≠en und magis¬≠chen Seite und mit dem, was ich tue. Und mit meinen Klien¬≠ten, die sich wieder nach vorn schauen und endlich das leben, was sie von Herzen m√∂cht¬≠en. Ein langer Weg liegt hin¬≠ter mir mit vie¬≠len Hochs und Tiefs. 

Anna: Ich wei√ü nicht, wie ich beim Aufbau meines SeelenBusiness anfangen soll und brauche Hilfe. Wie fangen wir an?

Super! Ich freu mich!

Als erstes soll¬≠ten wir ein ‚Äěmagis¬≠ches Klarheits¬≠ge¬≠spr√§ch‚Äú vere¬≠in¬≠baren

Bei diesem kosten¬≠losen 30-min√ľti¬≠gen Klarheits¬≠ge¬≠spr√§ch find¬≠en wir unter anderem her¬≠aus, wo deine Her¬≠aus¬≠forderun¬≠gen sind und ob wir gut miteinan¬≠der har¬≠monieren. Eine ver¬≠trauensvolle Beziehung ist wichtig, damit du dich auf meine Hil¬≠fe ein¬≠lassen kannst. Wir wer¬≠den schauen, wie ich dir helfen kann und ob mein Ange¬≠bot dich weiterbringt.

Du kannst nichts ver¬≠lieren, nur an Erfahrung gewin¬≠nen. Du l√§sst deine √Ąng¬≠ste und Glaubenss√§tze hin¬≠ter dir, ist das nicht super? Sie haben dich schon zu lange zur√ľckgehalten.

Hier geht es zum Klarheitsgespräch.

Anna: Mit wem arbeitest du nicht?

Mit Men¬≠schen, die andere machen lassen und selb¬≠st nichts tun wollen. Die st√§ndig jam¬≠mern und kla¬≠gen, die keine Vere¬≠in¬≠barun¬≠gen ein¬≠hal¬≠ten und sich eher faul in die Sonne leg¬≠en wollen. 

Anna: Wenn ich mir noch nicht sicher bin, ob ich mit dir arbeiten soll‚Ķ Wie erhalte ich mehr von dir?

Das ist ganz ein¬≠fach, melde dich zum Newslet¬≠ter an und du erh√§ltst 7‚ÄĎt√§gig neue Infos rund um Magie. Im Newslet¬≠ter gibt es auch Geschenke wie neue E‚ÄĎBooks, Rabat¬≠te und hil¬≠fre¬≠iche Tipps f√ľr dein Weiterkommen.

Danke f√ľr das Inter¬≠view, liebe Ingrid.

Meine Geschichte

Mit 16 Jahren musste ich mich entschei¬≠den, was ich ler¬≠nen m√∂chte. Keine Ahnung, mein Papa meinte, wenn du Math¬≠e¬≠matik gern machst, gehst du in die IT. Gesagt getan, ich lernte Daten¬≠ver¬≠ar¬≠beitungskauf¬≠frau und machte neben mein¬≠er Lehre noch das Abitur nach, um studieren zu k√∂n¬≠nen. W√§hrend des Infor¬≠matik¬≠studi¬≠um hat¬≠te ich viel Freude daran, anderen Kom¬≠mili¬≠to¬≠nen den Lern¬≠stoff zu erk¬≠l√§ren und ihnen dabei zu helfen, bess¬≠er zu wer¬≠den. Ein¬≠fach und ver¬≠st√§ndlich zu erk¬≠l√§ren, dass kon¬≠nte ich sehr gut. Meine Erk¬≠l√§run¬≠gen waren immer nah an der Prax¬≠is. Mir fiel immer was ein, Analo¬≠gien oder Bilder, um kom¬≠plizierte Dinge ein¬≠fach zu begreifen. 

Irgend­wann fing ich an, neben­bei EDV an VHSen zu unter­richt­en. Ich war gern Lehrende und 99 % mein­er Teil­nehmer waren kom­plett begeis­tert von mein­er Art des Unterrichts.

Ein Schl√ľs¬≠sel¬≠er¬≠leb¬≠nis war ein Sem¬≠i¬≠nar mit der Beze¬≠ich¬≠nung ‚ÄěEDV ohne PC ler¬≠nen‚Äú. Ich besuchte es, war faszinierte und wurde Sug¬≠gestop√§din, ganzheitlich ler¬≠nen und lehren. Es war mir ein Bed√ľrf¬≠nis, ab dem Zeit¬≠punkt spielerisch zu lehren. Ich erfand Mem¬≠o¬≠rys, Spiele und ein¬≠fache Meth¬≠o¬≠d¬≠en, damit meine Teil¬≠nehmer motiviert wur¬≠den und dabei blieben. Alles war per¬≠fekt, bis ‚Ķ

Und dann starb mein Mann ganz pl√∂t¬≠zlich, ich stand mit meinen fast erwach¬≠se¬≠nen Kindern allein da. Ich f√ľhlte mich ein¬≠sam, w√ľn¬≠schte mir Hil¬≠fe in spielerisch¬≠er Form, die ich annehmen kann und die mir keinen Stress machte. Stress hat¬≠te ich damals gen√ľ¬≠gend, keine Arbeit, kein Ver¬≠di¬≠enst und zwei Kinder. Ich war stark aber das Leben war schwierig. Wie sollte es weit¬≠erge¬≠hen? Meine Umge¬≠bung war nicht hil¬≠fre¬≠ich, die Ehe¬≠frauen der Fre¬≠unde mieden mich wegen Konkur¬≠ren¬≠zgedanken und die Ehem√§n¬≠ner macht¬≠en mich an. Noch nie war ich so allein. Mir war bewusst, dass das Leben schnell vor¬≠bei ging und tief im Inner¬≠sten f√ľhlte ich, dass es doch noch was Anderes geben muss als EDV und dieses nor¬≠male Leben.

Bald lernte ich einen Mann ken¬≠nen, der eine NLP-Aus¬≠bil¬≠dung hat¬≠te. Meine Neugi¬≠er war geweckt und so ging ich diesen neuen Weg der Selb¬≠ster¬≠fahrung. Ich nahm Energiesitzun¬≠gen, lies mich mit dein¬≠er Lebens¬≠ber¬≠a¬≠terin auf den Kon¬≠takt mit mein¬≠er Seele ein. Es war mir alles fremd, aber ich wollte andere Erfahrun¬≠gen machen. Und da war auf ein¬≠mal diese Frau, die ein Hell¬≠sichtigkeitssem¬≠i¬≠nar anbot. 

Ich wusste sofort, dass muss ich besuchen. √úberzeugt war ich davon nicht, dass ich so was ‚Äěabge¬≠hobenes‚Äú Ler¬≠nen kon¬≠nte. Im Sem¬≠i¬≠nar sa√ü ich dann und war √ľber¬≠w√§ltigt, auf ein¬≠mal sah ich Natur¬≠we¬≠sen, meinen Kobold. Mir wurde gesagt, das ich Men¬≠schen dabei unter¬≠st√ľtzen darf, den Kon¬≠takt zu ihren inneren F√ľhrern, zu der Natur und dem inneren Kind wieder aufzubauen. Tr√§¬≠nen√ľber¬≠str√∂mt kon¬≠nte ich es nicht fassen. Damit begann mein spir¬≠itueller Weg. 

Langsam wuchs das Ver¬≠trauen in meine vie¬≠len F√§higkeit¬≠en. Sp√§ter kamen andere spir¬≠ituelle Meth¬≠o¬≠d¬≠en wie CQM (chi¬≠ne¬≠sis¬≠che Quan¬≠ten¬≠meth¬≠ode), Remote View¬≠ing und Quan¬≠ten¬≠heilung dazu. Mit der Zeit kam das Ver¬≠trauen in meine intu¬≠itiv¬≠en F√§higkeiten. 

Immer mehr √ľbersinnliche Dinge erlebte ich. In Woh¬≠nun¬≠gen, wo ich wohnte, wur¬≠den mir Auf¬≠gaben gestellt. See¬≠len¬≠bere¬≠ini¬≠gun¬≠gen, Geis¬≠terge¬≠spr√§che oder Kon¬≠tak¬≠te zu Ver¬≠stor¬≠be¬≠nen. Ich meis¬≠terte diese Auf¬≠gaben. Meine Fre¬≠unde wur¬≠den weniger, sie stuften mich als ver¬≠r√ľckt und abge¬≠hoben ein. Immer wieder gab es Momente, wo ich alles hin¬≠schmei√üen wollte ‚Ķ Beson¬≠ders wenn Men¬≠schen mir einre¬≠den woll¬≠ten, dass ich spinne oder in die Psy¬≠chi¬≠a¬≠trie geh√∂re. Ich lernte, dar√ľber offen zu sprechen und nahm war, dass ich damit Men¬≠schen half, ihre eige¬≠nen unerk¬≠l√§r¬≠baren Wahrnehmungen als etwas Nor¬≠males einzustufen und sich ihren intu¬≠itiv¬≠en F√§higkeit¬≠en zu stellen. Bis dahin, dass sie ihre Ein¬≠ma¬≠ligkeit annehmen kon¬≠nten und etwas wun¬≠der¬≠sch√∂nes kreierten bzw. der Welt schenken kon¬≠nten. Ich merk¬≠te, dass diese Erfahrun¬≠gen ganz wichtig waren, um spir¬≠ituelle Men¬≠schen zu ver¬≠ste¬≠hen. Ger¬≠ade in der Tech¬≠nikwelt glauben wenige Men¬≠schen an diese Dinge. 

Jet¬≠zt kann ich ger¬≠ade die spir¬≠ituellen Frauen gut ver¬≠ste¬≠hen und sie abholen. Ich ver¬≠ste¬≠he ihr Word¬≠ing und kann sie best√§rken. 

Den spielerischen Aspekt habe ich nie ver¬≠loren, als Kr√∂¬≠nung entwick¬≠elte sich das dialogja¬ģ-Bewusstseinsspiel, ein f√ľnfdi¬≠men¬≠sion¬≠ales Coach¬≠ingspiel mit allen Aspek¬≠ten, die das Leben aus¬≠macht. In diesem Spiel erhal¬≠ten die Teil¬≠nehmer Impulse und Anre¬≠gun¬≠gen, die das Leben leichter gestal¬≠ten. Sie l√∂sen ihre Hin¬≠dernisse auf und gehen gest√§rkt in den All¬≠t¬≠ag zur√ľck. Wie hei√üt es so sch√∂n:

Spie­len ist die Vorstufe zur Manifestation.

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