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Wie auf einmal ein Kobold da war und wieso er bei mir bleibt

Der Ein­stieg war die Teil­nahme am hell­sichti­gen Klärungssem­i­nar. Ich hat­te intu­itiv entsch­ieden, dort teilzunehmen. Es zog mich dahin. Wir übten miteinan­der die Rose der Per­sön­lichkeit lesen. Und da geschah es, vor mir tauchte ein Kobold auf. Ich war so per­plex ein­er­seits und ander­er­seits zweifelte ich an mir. Meine Lehrerin bestätigte meine Wahrnehmung. Ich erfuhr, dass dieser Kobold eine Botschaft hat­te. Dazu später.

Da war er 

Ger­ade jet­zt, wenn ich schreibe, kom­men mir vor Rührung die Trä­nen. Er wurde mir geschickt, als mein Rat­ge­ber, als ein Spielka­m­er­ad und dafür, dass ich die Her­aus­forderun­gen im All­t­ag, im Beruf und im Inneren spielerisch annehmen darf. Mit diesem Kobold set­zte sich dann das Sem­i­nar fort. Immer wieder, wenn ich eine Frage hat­te, gab mir der Kobold Antworten, Anre­gun­gen oder Impulse. Das war eine Freude, wenn ich ihn so hüpfen sah, seine lusti­gen Augen und das spitze Näschen. Seine lange Zipfelmütze hing hin­ten runter und sein Gewand war auch ganz lustig. Er zauberte mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht.

Er half mir beim Hellsehen

Und los ging es – eins, zwei drei und Hellse­hen. Und so lernte ich mith­il­fe meines Kobolds und natür­lich der Lei­t­erin meine hell­sichti­gen Fähigkeit­en anzunehmen. Dieser war es dann auch, der mir zum Schluss des Sem­i­nars zur Seite stand, als ich in der Trance die Frage stellte:“ Wer bin ich?“. Die Antwort die ich erhielt, berührte mich sehr, auch wenn ich zu diesem Zeit­punkt noch nicht genau wusste, was sie für mich bedeutete. „Du bist ein Lichtkind“.

Meine Kindheit

Nach dem Sem­i­nar kam langsam die Erin­nerung an meine Kindertage. Ich ver­brachte meine ersten 6 Leben­s­jahre bei mein­er Oma. Dort saß ich sehr gern in ein­er Ste­in­grotte im Garten. Schon damals sprach ich mit Kobold­en. Ich erfuhr durch ein Medi­um, dass meine Oma mich damals gerettet hat­te. Diese nor­male Welt war nie meins und so entsch­ied ich mit 5 Jahren, in die Welt der Kobolde zu gehen. Dank mein­er Oma kon­nte ich nicht gehen, sie hielt mich zurück.

Da kam ein Kind mit Kobold

Später grün­dete ich eine Lern­ber­atung, immer öfter kamen Kinder, die anders waren.

Lass mich dir von Timi erzählen. Timi kam in meine Prax­is weil seine Mama ihn schick­te. Das Prob­lem, das seine Mama beschrieb war, dass er nicht mehr sprach – auch in der Schule nicht mehr. Seine Mama kam an ihn ĂĽber­haupt nicht mehr ran. Als er bei mir in der Prax­is auf­tauchte, viel mir sofort auf, dass er immer auf seine Schuhe blick­te – nach rechts unten – um genau zu sein. Und auch ger­ade, wenn ich ihn etwas fragte. 

Als ich genauer hin­blick­te – musste ich inner­lich schmun­zeln – denn ich sah einen kleinen Kobold neben seinem Schuh sitzen. Als ich ihn darauf ansprach und fragte, „Na, was sagt der Kobold nun?“ sah er mich erschrock­en an, doch nach kurzen Sekun­den fing er an, aus sich her­aus zu sprudeln. Er erzählte mir, was der Kobold zu ihm sagte. Der Kobold war sein Rat­ge­ber. Timi taute so richtig auf.

Seine Mama hatte Angst

Seine Mama war jedoch in Angst gefan­gen. Ver­ständlicher­weise hat­te sie eine Riese­nangst um ihren Sohn und was wohl aus ihm wer­den würde, wenn er weit­er­hin nicht sprach und sich so komisch verhielt.

Seine Mama kon­nte ihm kein Ver­ständ­nis ent­ge­gen­brin­gen, denn sie hat­te ihre intu­itive Seite vol­lkom­men unterdrückt.

Freund gefunden

So lernte ich immer wieder, dass Kobolde wun­der­bare Fre­unde sein kön­nen. Mein Kobold war immer dabei, er erin­nert mich immer wieder an die spielerische Seite, die wir leben sollten. 

Jet­zt habe ich eine Enke­lin, die auch offen fĂĽr Kobolde ist. Sie kann sie sehen und hat schon öfter gesagt: „Oma, mach die TĂĽr auf, der Kobold will rein.“

Die Botschaft des Kobolds

Jet­zt hätte ich es fast vergessen, die Botschaft des Kobold fehlt noch. 

Bitte nimm Kinder und Erwach­sene an die Hand, dass sie sich ihre spielerische Art des Umgangs mit Natur­we­sen erhal­ten oder sich wieder erin­nern. Zeige den Men­schen ihr inneres Kind fĂĽr mehr Leichtigkeit und Freude. 

Ich hoffe, ich kon­nte dir Mut machen für unter­schiedliche Wahrnehmungen und dass diese Wesen eine wun­der­volle Hil­fe sein können.