‚úÜ +49 173 5633857¬† ¬†‚úČ info@ingrid-dankwart.de

Dein Website soll Traumkunden anziehen? Jeden Dienstag 20:00 kostenfreies Live 

Wie sich die Intuition in mein Leben schlich

Vor vie¬≠len Jahren war ich Infor¬≠matik¬≠erin und die logis¬≠che Welt war mein Zuhause. Ich f√ľhlte mich sich¬≠er und alles war vorherse¬≠hbar in meinen Augen. Der Ver¬≠stand funk¬≠tion¬≠ierte super gut. Zu dieser Zeit nahm ich mir einen kleinen B√ľro¬≠raum in ein¬≠er B√ľro¬≠ge¬≠mein¬≠schaft. Ich gab EDV-Schu¬≠lun¬≠gen und brauchte einen Raum f√ľr meine Kun¬≠den. In dieser B√ľro¬≠ge¬≠mein¬≠schaft gab es eine Frau, die Energie√ľber¬≠tra¬≠gung anbot. Wir kamen ins Gespr√§ch und sie gewann mein Ver¬≠trauen. Ihre Art zu arbeit¬≠en war mir fremd und erschien mir absurd. Ich wusste nicht, was da passierte, doch die Energie√ľber¬≠tra¬≠gung tat¬≠en mir sehr gut. Hin¬≠ter¬≠her war ich jew¬≠eils erf√ľllt von ein¬≠er Leichtigkeit. Tief in meinem Inneren war die Neugi¬≠er auf eine Welt geweckt wor¬≠den, die ich nicht sehen kon¬≠nte. Ich sp√ľrte mein tiefes Bed√ľrf¬≠nis, diese andere Seite in mir zu ler¬≠nen. Ein kleines Samenko¬≠rn war gepflanzt.

Energiearbeit

In dieser Zeit las viel im Inter¬≠net zum The¬≠ma Intu¬≠ition, Hellse¬≠hen, Hellf√ľhlen und fragte mich, was wohl in mir schlum¬≠merte. Im Aus¬≠tausch mit mein¬≠er B√ľronach¬≠barn erfuhr ich viel √ľber die Energiear¬≠beit und erhielt den Impuls, mich in Rei¬≠ki ein¬≠wei¬≠hen zu lassen. Als ich in der N√§he eine passende Rei¬≠ki-Lehrerin fand stellte ich fest, dass sich ihre Adresse schon l√§ngst in meinem Adressverze¬≠ich¬≠nis befand. Ich buchte die erste Ein¬≠wei¬≠hung. Zum ersten Mal tat ich etwas ohne Grund. Heute wei√ü ich, da zeigte sich schon ein klein¬≠er Zipfel Intu¬≠ition. Und weit¬≠er ging es mit mein¬≠er Entwick¬≠lung, das Samenko¬≠rn zeigt bere¬≠its einen kleinen Trieb, so erschien mir dieses Erlebnis.

Der Kontakt mit der Seele 

Auf einem Net¬≠zw¬≠erk¬≠tr¬≠e¬≠f¬≠fen lernte ich eine Frau ken¬≠nen, die in der Seele las. Sie schaute mich an, sie sagte nur einen Satz: ‚ÄěBei ihr ist im Inner¬≠sten noch so viel M√ľll‚Äú. Ich wusste √ľber¬≠haupt nicht was sie meinte. So kamen wir ins Gespr√§ch und sie erz√§hlte mir, was das Innen bedeutete. Es gibt eine Seele, die uns begleit¬≠et, die zu uns geh√∂rt und dass meine noch sehr viel M√ľll um sich hat¬≠te. Nein, M√ľll wollte ich nicht. Spon¬≠tan buchte ich eine Sitzung bei ihr. Auf dem Weg zu ihr war mir nicht so wohl, in meinem Kopf wech¬≠selte sich Angst vor dem Unbekan¬≠nten mit der tiefen Neugi¬≠er, auf das was jet¬≠zt kommt, ab.

Die Sitzung dauerte 2 Stun¬≠den und ich sa√ü nur mit staunen¬≠den Augen da. Fasziniert h√∂rte ich zu, wie sie mit mein¬≠er Seele sprach. Die Antworten mein¬≠er Seele waren f√ľr mich total stim¬≠mig und doch, der Ver¬≠stand sagte immer wieder, das kann nicht sein. Ich bekam von diesem Gespr√§ch eine Kas¬≠sette mit nach Hause. Immer und immer wieder h√∂rte ich mir sie an. Ich w√ľn¬≠schte mir, dass ich so eine F√§higkeit auch haben m√∂chte. Mein Samenko¬≠rn wollte sofort ganz viele Triebe haben. Meine Ungeduld war nicht mehr zu z√§hmen.

‚Ä®Die Zuf√§lle 

Aber wie sollte ich da hinkom¬≠men? Diese Mal f√ľhrte mich der Zufall zu einem Sem¬≠i¬≠nar mit dem Titel ‚Äěhell¬≠sichtige Kl√§rungsar¬≠beit‚Äú. Zum ersten Mal sp√ľrte ich intu¬≠itiv, dass dieses Sem¬≠i¬≠nar genau das war, wonach ich gesucht hat¬≠te. Meine Ent¬≠deck¬≠ungsreise begann. Ich sehnte diesen ersten Tag des Sem¬≠i¬≠nars her¬≠bei und f√ľhlte mich voller Leichtigkeit. In einem acht¬≠sam gef√ľhrten Prozess erwacht¬≠en zunehmend meine F√§higkeit¬≠en, ich lernte meinen inneren Rat¬≠ge¬≠ber ken¬≠nen. Und da war sie, meine F√§higkeit, das Hellse¬≠hen. Jed¬≠er von uns Teil¬≠nehmern wech¬≠selte sich ab und las The¬≠men f√ľr den anderen. Und auf ein¬≠mal sah ich wirk¬≠lich was. Neben mir sa√ü ein Kobold und l√§chelte mich an. Ger¬≠ade jet¬≠zt, wenn ich schreibe, kom¬≠men mir vor R√ľhrung die Tr√§¬≠nen. Er wurde mir geschickt, als mein Rat¬≠ge¬≠ber, als ein Spielka¬≠m¬≠er¬≠ad und daf√ľr, dass ich die Her¬≠aus¬≠forderun¬≠gen im All¬≠t¬≠ag, im Beruf und im Inneren spielerisch annehmen darf.

Der Kobold

Mit diesem Kobold set¬≠zte sich dann das Sem¬≠i¬≠nar fort. Immer wieder, wenn ich eine Frage hat¬≠te, gab mir der Kobold Antworten, Anre¬≠gun¬≠gen oder Impulse. Das war eine Freude, wenn ich ihn so h√ľpfen sah, seine lusti¬≠gen Augen und das spitze N√§schen. Seine lange Zipfelm√ľtze hing hin¬≠ten runter und sein Gewand war auch ganz lustig. Er zauberte mir immer wieder ein L√§cheln aufs Gesicht. Und los ging es ‚Äď eins, zwei drei und Hellse¬≠hen. Und so lernte ich mith¬≠il¬≠fe meines Kobold und nat√ľr¬≠lich der Lei¬≠t¬≠erin meine hell¬≠sichti¬≠gen F√§higkeit¬≠en anzunehmen. Dieser war es dann auch, der mir zum Schluss des Sem¬≠i¬≠nars zur Seite stand, als ich in der Trance die Frage stellte:‚Äú Wer bin ich?‚Äú.

Ich bin ein Lichtkind

Die Antwort die ich erhielt, ber√ľhrte mich sehr, auch wenn ich zu diesem Zeit¬≠punkt noch nicht genau wusste, was sie f√ľr mich bedeutete. ‚ÄěDu bist ein Lichtkind‚Äú. Die Antwort die ich erhielt ber√ľhrte mich sehr, auch wenn ich zu diesem Zeit¬≠punkt noch nicht genau wusste was sie f√ľr mich bedeutete.

Die Freude und die Leichtigkeit die mit ein¬≠her gin¬≠gen, macht¬≠en mir Mut. Ich wollte f√ľr mich selb¬≠st Antworten erhal¬≠ten Dank mein¬≠er Intu¬≠ition, wenn m√∂glich sofort. Doch immer wieder schlichen sich Zweifel ein, die Angst zu ver¬≠sagen und dass ich nicht gut genug bin. Und meine Ungeduld bot mir keine Hil¬≠fe auf meinem Weg. Dementsprechend fie¬≠len die Resul¬≠tate aus. F√ľr meinen Ver¬≠stand ein Desaster, ein nicht geh bar¬≠er Weg.

Der Neubeginn

Mein Ver¬≠trauen war auf dem Nullpunkt angekom¬≠men. Mein Wun¬≠sch schein¬≠bar zer¬≠schla¬≠gen. Der Ver¬≠stand erhielt wieder das Kom¬≠man¬≠do. Die Schwere im Leben, da war sie wieder. Mein Samenko¬≠rn verd√∂r¬≠rte, bis ich mich zu ein¬≠er erneuten Weit¬≠er¬≠bil¬≠dung entschloss. Dort erfuhr ich die intu¬≠itive Energiear¬≠beit. Da war sie wieder, diese leichte und wirkungsvolle Arbeit. Von da an durfte mein Samenko¬≠rn wieder sprie√üen. Hil¬≠fre¬≠ich dabei war mein neuer Part¬≠ner. In ihm fand ich einen Men¬≠schen, der den Wun¬≠sch und das Inter¬≠esse, die Intu¬≠ition zu pfle¬≠gen und zu nutzen, mit mir teilt. Im gemein¬≠samen Aus¬≠tausch kon¬≠nte ich mich immer mehr darauf ein¬≠lassen, Der Knoten hat¬≠te sich gel√∂st, mein Ver¬≠trauen zu mir und meinen F√§higkeit¬≠en wuchs. Es war nicht nur das Hellse¬≠hen, es kam auch das Hellf√ľhlen und Hell¬≠h√∂ren dazu.

Vertrauen ist der Booster

Heute wei√ü ich, das Ver¬≠trauen in die eige¬≠nen F√§higkeit¬≠en der Tur¬≠bo ist. Hil¬≠fre¬≠ich ist es immer wieder, diese F√§higkeit¬≠en anzuwen¬≠den, zu √ľben und sich Hil¬≠fe anzunehmen. Heute sehe ich die wun¬≠der¬≠baren Eigen¬≠schaften der Men¬≠schen, ihre Essenz, ihre Gaben. Ich sehe aber auch die andere Seite, Geis¬≠ter und dun¬≠kle Gestal¬≠ten, Energien, die uns von diesen Gaben abhal¬≠ten. Es ist eine wun¬≠der¬≠volle Leichtigkeit, so die Dinge zu erken¬≠nen, zu bear¬≠beit¬≠en und weit¬≠erzukom¬≠men. Ich erkan¬≠nte, dass allein die Liebe zu uns und unseren F√§higkeit¬≠en so viel bewirkt. Ich w√ľn¬≠sche allen Lesern, ihre Intu¬≠ition so ein¬≠fach zu erfahren und sie zu leben. Und ganz wichtig, mutig zu sein, dazu zu stehen.