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Imbolc, Lichtmess: Fest des Lichts & der Göttin Brighid

von | ‚̧ԳŹ‚ÄćūüĒ•-Energie & Spirit | 0 Kommentare

Das erste keltische Fest naht, Imbol­ic. Ein wun­der­bar­er Tag des keltischen Jahreskreises.

Was sind keltische Jahreskreisfeste?

Jahreskre¬≠is¬≠feste sind beson¬≠dere Zeit¬≠punk¬≠te im Jahresver¬≠lauf, die schon sehr lange gefeiert wer¬≠den. Die Men¬≠schen lebten damals im Ein¬≠klang mit der Natur. Sie kan¬≠nten die nat√ľr¬≠lichen Zyklen und inte¬≠gri¬≠erten sie in ihren nor¬≠malen All¬≠t¬≠ag. Die Jahreskre¬≠is¬≠feste gaben Ori¬≠en¬≠tierung √ľber die Phasen des Jahres, S√§en, Wach¬≠sen, Ern¬≠ten und Still¬≠stand.  Gle¬≠ichzeit¬≠ig waren sie eine Erin¬≠nerung, dass nicht alles kon¬≠trol¬≠lier¬≠bar ist. Die Men¬≠schen bat¬≠en die Natur¬≠got¬≠theit¬≠en um den Segen und zeigten ihre tiefe Dankbarkeit der Natur und den G√∂t¬≠tern gegen√ľber.

Imbolic ‚Äď von der Dunkelheit ins Licht

Das Fest begin¬≠nt am Abend vom 01. Feb¬≠ru¬≠ar und endet am Abend vom 02. Feb¬≠ru¬≠ar und ste¬≠ht f√ľr Neube¬≠ginn und Visionssuche.

Das Lichtmess¬≠fest schei¬≠det die Zeit der Dunkel¬≠heit von der nun begin¬≠nen¬≠den lichter¬≠f√ľll¬≠ten Fr√ľh¬≠lings- und Som¬≠merzeit. Der Ursprung der Beze¬≠ich¬≠nung ‚ÄúLichtmess‚ÄĚ ist nicht ein¬≠deutig √ľber¬≠liefert. Die eine M√∂glichkeit ist die Abstam¬≠mung vom mit¬≠tel¬≠hochdeutschen ‚Äúmezzen‚ÄĚ, das hei√üt ‚Äúverk√ľn¬≠den, ank√ľndi¬≠gen‚ÄĚ in diesem Falle des begin¬≠nen¬≠den Licht¬≠es. Die zweite M√∂glichkeit kommt vom Wort¬≠stamm ‚Äúmezz‚ÄĚ, was wiederum tren¬≠nen oder abschnei¬≠den bedeutet. 

Imbolic ‚Äď wir gehen schwanger

Zu Imbolc ist das Licht so weit vor¬≠angeschrit¬≠ten, dass das Abend¬≠brot bere¬≠its bei nat√ľr¬≠lichem Licht ein¬≠genom¬≠men wer¬≠den kann. Endlich endet die Zeit, in der wir mor¬≠gens im Dunkeln das Haus ver¬≠lassen und abends im Dunkeln heimkom¬≠men. Das Licht hat √ľber die Dunkel¬≠heit gesiegt. 

Das Licht und genau­so darf das Neue kom­men. Das Neue ist in dir, du bist schwanger. Du siehst es in der Natur, alles ist still und doch warten die Samen darauf, sich zu zeigen. Alles ist noch in Erde aber schon angelegt.

Die Natur macht es uns vor

Die Keime des let¬≠zten Jahres schlum¬≠mern im Bauch der Mut¬≠ter Erde, fan¬≠gen aber bere¬≠its an zu wach¬≠sen. Wir sehen sie noch nicht, aber sie sind da und begin¬≠nen mit ihrem Wach¬≠s¬≠tum nach oben zum Licht. Nur wer seine ‚ÄúNase‚ÄĚ zu fr√ľh her¬≠ausstreckt, wird sich mit den bevorste¬≠hen¬≠den Fr√ľh¬≠jahrsst√ľr¬≠men und den let¬≠zten Fr√∂sten auseinan¬≠der¬≠set¬≠zen m√ľssen. Es ist also auch eine Zeit des Still¬≠hal¬≠tens, des Wartens. Ja, Warten und Geduld haben.

Die Gottgeschichte von Imbolic

Das win¬≠terge¬≠borene Kind wird heute zum Mann. Das bedeutet, dass er in der Pubert√§t und somit zeu¬≠gungs¬≠f√§hig ist. In alter Zeit hie√ü dieses Ereig¬≠nis, dass der Junge in die Mys¬≠te¬≠rien des Stammes eingewei¬≠ht wurde und seine magis¬≠chen Waf¬≠fen erhielt. Gle¬≠ichzeit¬≠ig wurde ihm sein magis¬≠ch¬≠er Name ver¬≠rat¬≠en, den er bere¬≠its bei der Taufe erhal¬≠ten hat¬≠te. Diese Ini¬≠ti¬≠a¬≠tion (Ein¬≠wei¬≠hung) wurde von sein¬≠er Mut¬≠ter vorgenom¬≠men, weshalb auch die G√∂t¬≠tin, die nun als Her¬≠rin und H√ľterin der Mys¬≠te¬≠rien auftritt, ihn ein¬≠wei¬≠ht und somit auch gle¬≠ichzeit¬≠ig entl√§sst, denn damit ist ihr Werk getan. Der Gott ist jet¬≠zt erwach¬≠sen genug, sich um sich selb¬≠st zu k√ľmmern.

Und die G√∂ttin? 

Ihre Auf¬≠gabe als Mut¬≠ter hat sie erf√ľllt, indem sie ihren Sohn eingewei¬≠ht hat und sie ist somit frei sich wieder um sich selb¬≠st zu k√ľm¬≠mern. Wie eine Schlange, die ihre Haut abstreift, erneuert und wan¬≠delt sie sich und wird wieder zur Jungfrau im hei¬≠d¬≠nis¬≠chen Sinne. Sie geht nun ihren eige¬≠nen Weg und ist nur f√ľr sich selb¬≠st verantwortlich.

Die hilfreichen G√∂ttinnen 

Brighid und ihre bei­den gle­ich­nami­gen Schwest­ern repräsen­tieren die keltischen Göt­tin­nen der Poe­sie, der Heilung und der Schmiedekun­st. Die Göt­tin Brighid, der dieser Tag gewid­met ist, sym­bol­isiert weit­er­hin das Feuer und Licht, ist Göt­tin der Jahreszeit­en, der Inspi­ra­tion, der heili­gen Quellen sowie der Gebären­den. Weit­er­hin sind die Göt­tin­nen Epona, Danu und Cail­leach diesem Fest zugeordnet.

Was kannst du an diesem Tag tun ‚Ķ

Alles was mit dem Ein¬≠laden des Neuen zu tun hat, hil¬≠ft dir jet¬≠zt. Med¬≠i¬≠ta¬≠tio¬≠nen zur Vision¬≠ssuche oder Platz schaf¬≠fen f√ľrs Neue. Dahin¬≠ter ste¬≠ht auch Aufr√§u¬≠men, Ord¬≠nen und Wegschmei√üen von allem, was nicht mehr gebraucht wird. Im Au√üen wie im Innen. Frage dich: 

  • Welche Per¬≠so¬≠n¬≠en sind noch hil¬≠fre¬≠ich und mit welchen Men¬≠schen m√∂cht¬≠est du keinen Kon¬≠takt mehr haben? 
  • Erf√ľllt dich dein Leben?
  • Sind manche Gewohn¬≠heit¬≠en schon uralt und nicht mehr hilfreich? 

Dann lass alles los und mach Platz f√ľr neue Rit¬≠uale, neues Gut oder f√ľr beitra¬≠gende Men¬≠schen in deinem Umfeld.

Ingrid JaJaaly Dankwart

Ingrid JaJaaly Dankwart

WebsiteCoach

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