Energie Por­tal­t­ag

Schon lange beschäftige ich mich mit den Por­tal­t­a­gen. Am Anfang nahm ich sie nur wahr und spürte nicht so den Unter­schied. Jet­zt ist es anders. Jed­er Por­tal­t­ag ist etwas Beson­deres, gibt uns hil­fre­ich Energien für bes­timmte The­men. 

Ein Por­tal­t­ag zeich­net sich durch höhere Energie aus. Manche Men­schen sind ein­fach nur müde und möcht­en schlafen an solchen Tagen. Andere sind hochge­puscht und kön­nen Bäume ein­reißen. Ich habe es auch schon erlebt, dass ich an so einem Tag voll ruhig und zen­tri­ert war. Men­schen, die mit der hohen Energie nicht umge­hen kön­nen, sind auch mal aggres­siv. Gut zu erken­nen, an solchen Tagen sind Aut­o­fahrer sehr fordernd unter­wegs. 😉 

An Por­tal­t­a­gen sind die Schleier zwis­chen den Wel­ten und Dimen­sio­nen dün­ner, ähn­lich wie zu den Rauh­nächt­en. Es ist leichter, mit dem höch­sten Selb­st in Verbindung zu treten und es ist leichter, mit See­len oder Wesen zu kom­mu­nizieren. Die Por­tal­t­age wur­den von den Mayas auf Grund bes­timmter Ster­nenkon­stel­la­tio­nen errechnet.

Energie Zentrumstag

Für mich neu seit einem Monat sind die Zen­trum­stage. Sie gel­ten als das Herz des Maya-Kalen­ders. Gut kannst du es auf dem Bild des Tzolkins erken­nen, er ist der Heilige Kalen­der der Mayas. Ihre Vor­fahren haben der Men­schheit ein außeror­dentlich­es Ver­mächt­nis hin­ter­lassen, indem darin die ganze Weisheit der Alten Welt zusam­menge­fasst ist. 

Schau auf das Bild und sieh die Kanäle an, wie ein Strich­män­nchen im Kalen­der. Man kön­nte auch sagen die Wirbel­säule, die alles aufrecht erhält. An diesen Tagen sind wir in der vierten Dimen­sion und die Energie strömt in uns hinein mit großer Wucht und verteilt sich in allen Zellen unseres Kör­pers.  Ein gigan­tis­ches Erlebnis. 

Quelle www.maya.at — aufs Bild klick­en für das große Bild

An diesen Tagen spürst du noch mehr, was du bist, ein ICH-BIN-Wesen, Licht und Liebe. Die Zen­trum­stage sind auch die Verbindung zwis­chen den Gehirn­hälften. Sie sind die Verbindung zwis­chen der geisti­gen und der materiellen Welt. Die Zen­trum­stage sind wie Ern­te­tage, es kommt alles zu dir, was du erschaf­fen und geschöpft hast. Sollte etwas kom­men, was nicht so toll ist, dann keine Panik. Du kannst zu jedem Moment neu erschaf­fen und umkreieren, was noch eine Nachbesserung braucht.

Por­tal­t­age licht­en die Schleier und haben eine höhere Energie.

Zen­trum­stage sind Herz­tage und ver­ankern alles.

Jahreskreisfeste

Ich liebe die keltischen Feiertage und schon lange lebe ich sie auch. Sie sind für mich ein Rit­u­al des natür­lichen Kreis­laufes eines Jahres, die Geschichte von Geburt und Ster­ben. Auch an diesen Tagen sind die Schleier recht dünn. Jed­er keltische Tag hat ein The­ma in sich. 

Jahreskreisfeste


Jul, 21. Dezem­ber, Win­ter­son­nen­wende
Die Göt­tin schenkt uns in der Fin­ster­n­is die Geburt des neuen Sonnenkindes.

Imbolc oder Licht­meß, 2. Feb­ru­ar
Das win­terge­borene Kind wird heute zum Mann. Das bedeutet, dass er in der Pubertät und somit zeu­gungs­fähig ist. 

Ostara / Früh­lings­fest 20. – 23. März, Früh­lingsta­gund­nacht­gle­iche
Zu Ostara begeg­net der junge Son­nen­gott, zu Jul als schwach­er Licht­bringer geboren, zum ersten Mal der während der dun­klen Zeit zur Jungfrau regener­ierten Göt­tin. 

Beltane / Walpur­gis­nacht 1. Mai
Während Göt­tin und Gott bish­er nur “gespielt” haben, ergießt sich die Flut ihres gemein­samen Orgas­mus über das Land ergießt. Die Erde wird dadurch frucht­bar. 

Litha / Mitt­som­mer, 21. Juni, Som­mer­son­nen­wende
Es ist ein wichtiger Tag für den Gott, denn heute soll die Hochzeit sein und damit ist die Zeit für segen­brin­gende Hochzeit­en eröffnet! 

Lam­mas / Lug­nasad / Ern­te­fest 1. / 2. August
Gott hat immer mehr von sein­er Kraft auf das Korn über­tra­gen. Dessen Ernte bedeutet nun seinen Tod. 

Mabon / Erntedank, 21.–24. Sep­tem­ber, Herb­st­ta­gund­nacht­gle­iche
Mor­don, die Schutzher­rin der Ander­swelt und die Erde selb­st, war die Mut­ter von Mabon, der ver­schwand, als er nur drei Nächte alt war (am 22. Sep­tem­ber). Er war in der der Bauch­höh­le der Mut­ter Erde. 

Samhain / Aller­heili­gen 1. Novem­ber
An diesem Tag reist die leben­spendende Göt­tin in die Anders- bzw. Unter­welt, da sie sich nach ihrem Geliebten, dem Gott, sehnt, der zu dieser Jahreszeit den Herrsch­er des Toten­re­ichs darstellt. 

Mehrere Energietage an einem Datum

Fall­en mehrere Tage zusam­men wie zum Beispiel ein Por­tal­t­ag auf ein Jahreskre­is­fest oder auf den Voll­mond, sind die Schleier noch dün­ner und die Energie poten­ziert sich. Diese Tage soll­test du nutzen.

Nun wün­sche ich dir viele Erken­nt­nisse an den Energi­eta­gen. Hier kannst du dir alle Ter­mine 2021 anschauen.

 

Ingrid Dankwart
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