Ich liebe Rit­uale. Sie geben Sicher­heit und ich finde es schön, wenn man dann später sieht, was man geschrieben oder gemalt hat. Obwohl es hier im Blog­beitrag nicht nur darum geht.

Meine Vorschläge:

Ein Rauh­nachts-Tage­buch, das Jahres-Zukun­fts­buch, ein Botschaften-Buch, ein eigen­er Kalen­der, ein heiliger Kraft­platz und Räuch­ern dein­er Räume.

Die Rauhnächte beginnen

Diese wun­der­bare Zeit begin­nt immer am 21. Dezem­ber, der Win­ter­son­nen­wende. An diesem Tag ist die Nacht am Läng­sten und läutet den Beginn der Hel­ligkeit ein. Die Tage wer­den länger. Nach­dem wir also Fin­ster­n­is hat­ten, kann die Geburt von­stat­tenge­hen. Deshalb feiern die europäischen Völker auch die Geburt zur Win­ter­son­nen­wende, wenn die Nacht am längsten ist. Nach der Göt­tin­nengeschichte schenkt uns die Göt­tin in dieser Nacht nach der Fin­ster­n­is das neue Son­nenkind. Eine neue Göt­tin wird geboren. Die Rauh­nächte starten am 25. Dezem­ber und dauern 12 Nächte bis zum 6. Januar.

In diesen Tagen, kön­nen wir das neue Jahr neu man­i­festieren, gestal­ten und auf den Weg brin­gen. In dieser Zeit sind die Vorhänge zur Ander­swelt, zu den Geis­tern und See­len, beson­ders dünn- Wir erleben mehr Mys­tis­ches in der Natur und kön­nen mehr empfangen. 

1. Ritual – Rauhnächte-Tagebuch

An diesen wun­der­baren mys­tis­chen Tagen ist es empfehlenswert, sich alles zu notieren, was dir über den Weg läuft. Ob es deine Träume sind, deine Gefüh­le oder all die Erleb­nisse des Tages. Wun­der­voll ist es auch, sich an diesen Tagen eine oder mehrere Karten aus einem Kar­tendeck zu ziehen.  

Jede Rauh­nacht ste­ht für einen Monat des näch­sten Jahres. Manche fan­gen am 24. Dezem­ber an, andere erst am 25. Dezem­ber. Die Nacht vom 25. auf den 26. Dezem­ber entspricht dann dem Jan­u­ar des kom­menden Jahres und so geht es dann weiter.

2. Rit­u­al – Das Jahres-Zukunftsbuch

An jedem Rauh­nacht­stag schreibe ich mir meine Botschaften auf, die in diesem Monat passieren kön­nten. Da nehme ich meine Intu­ition zur Hil­fe, befrage Natur­we­sen oder füh­le, was mein Kör­p­er sagt. Ich gehe dann gern ins Kino 😉 und lass meine Intu­ition den Film zeigen. So entste­ht das Jahres-Zukun­fts­buch, was durch aus auch Vorah­nun­gen enthält. Später dann bin ich immer wieder fasziniert, wie alles zusam­men­passt bzw. wie ich alles man­i­festiert habe. Es ist sehr gut, die Monate in der ganzen Energie zu spüren, die Auf­gaben, die anste­hen und alles zu erken­nen. 

3. Ritual — Botschaften-Buch

Da in der Zeit der Rauh­nächte die Decke zwis­chen den Irdis­chen und dem Mys­tis­chen so dünn ist, fällt es uns leichter, mit den Wesen Kon­takt aufzunehmen. Ob es Natur­we­sen sind oder Engel oder Meis­ter, spielt keine Rolle. Du kannst eben­so mit Ver­stor­be­nen kom­mu­nizieren und sie bit­ten, dir zu den Monat­en eine Botschaft zu geben. Ich selb­st nehme gern meine Oma, zu der ich eine beson­dere Verbindung habe. 

4. Rit­u­al — Dein eigen­er Kalen­der 2021

Bastele dir einen eige­nen Monatskalen­der aus den Erken­nt­nis­sen der einzel­nen Monate. Du kannst dir einen Bastel­ka­len­der kaufen oder selb­st die Blät­ter gestal­ten. Male ein Bild mit der Energie des Monats, du kannst auch aus Zeitun­gen auss­chnei­den und Bilder aufk­leben. Spüre immer wieder, was den Monat aus­macht. Ich selb­st habe so einen Kalen­der gestal­tet und das ganze Jahr war ich erstaunt, was davon in Erfül­lung ging.

5. Rit­u­al – Dein Kraftort

Erstelle dir ein Altar, einen heili­gen Ort. Das kann eine Zim­merecke sein, eine Kom­mode oder ein Tis­chchen. Ein Ort, wo du dich beson­ders wohl fühlst. Er sollte ein geschützter Bere­ich für dich sein. Dort kannst du alle Uten­silien able­gen, die du während der Rauh­nächte ver­wen­d­est wie das Tage­buch, Stifte zum Malen, Kerzen und Steine, Orakelka­rten oder Runen.

6. Rit­u­al – Räuchern

Damit vertreib­st du das Alte aus den Räu­men, die schlecht­en Energien und alles Anhaf­tende des zu Ende gehen­den Jahres. Du erschaffst Raum für Neues, für gold­ene beitra­gende Energie. Empfehlen kann ich dir weis­sen Sal­bei zum räuch­ern, um zu reini­gen. Das bietet sich vor dem Beginn der eigentlichen Rauh­nächte an. Um alles zu seg­nen, kannst du dann zum Beginn der ersten Rauh­nacht Weihrauch oder Myrrhe nehmen. Ich liebe es, wenn der Raum so wun­der­voll riecht. 

Wer mehr über Rauh­nächte und Rit­uale wis­sen möchte, dann empfehle ich das Buch „Rauh­nacht-Rit­uale für Frauen“ von San­dra Wal­der­mann-Scher­hak, eine spir­ituelle Reise durch die zwölf Nächte. Schön an dem Buch ist die Ein­führung in die ver­schiede­nen Arche­typen passend zu den Monat­en. Hier gibt es mehr Infos.* 

Ich wün­sche dir nun viel Freude und Wun­der während der Rauhnächte.

Vielle­icht magst du noch in den Rauh­nachtkurs von mir ein­steigen, ganze 22 Euro investierst du. Hier find­est du mehr Infos.

Magis­che Herzensgrüße

Ingrid JaJaaly

 *dahin­ter ver­birgt sich ein Affil­i­ate-Link, beim Kauf des Buch­es bekomme ich eine kleine Provision.

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